Unsere Arbeit, Aufgaben und Ziele


Unsere wichtigste Aufgabe besteht in der kostenlosen Kastration und Behandlung herrenloser Hunde und Katzen. Denn die sich unkontrolliert vermehrenden Tiere werden immer mehr zum Problem, Krankheiten verbreiten sich, das Elend wird immer größer. 

Hier ein Beispiel zur Überpopulation der Katzen: 
Nimmt man an, ein Katzenpaar bekommt im Jahr zweimal Nachwuchs und jeweils 3 Kätzchen pro Wurf überleben, dann ergibt das nach 10 Jahren über 80-Millionen Kätzchen! 
Daher unser Appell: Lassen Sie Ihre Katze/Kater oder Ihren Hund/Hündin kastrieren. 

In Deutschland: 
Auch hier gibt es Streuner, Tiere ohne Halter, die teilweise von Menschen gefüttert werden. Wir helfen beim Einfangen dieser Tiere, kastrieren sie und pflegen sie bei Krankheit gesund. Manche Katzen können danach wieder zurückgebracht werden, wenn Sie dort Futter und etwas Beobachtung bekommen. Andere nehmen wir in unsere Obhut und suchen ein geeignetes Zuhause. Wir  helfen auch mit tiermedizinischer Behandlung von Tieren deren Halter mittellos geworden sind, um zu verhindern, daß kranke Tiere aus finanziellen Gründen ausgesetzt werden. Da wir unseren Sitz in Hannover haben, planen wir von hier die Einsätze, halten Kontakt zu Kooperationspartnern, machen Öffentlichkeitsarbeit und sammeln Spenden. 

Im Ausland: 
In Zusammenarbeit mit Tierschützern vor Ort und dem ETN (Europäischer Tier- u. Naturschutzverein e.V.) leisten wir gezielt Hilfe. Tierärzte und Helfer reisen ehrenamtlich in ihrem Urlaub in die jeweiligen Länder um zu behandeln und zu kastrieren. Wir sind stets bemüht auch die Menschen vor Ort in unsere Projekte einzubinden und mehr Verständnis für unsere Hilfe für notleidende Tiere zu wecken. Gerade in Süd- und Osteuropa ist Öffentlichkeitsarbeit noch sehr wichtig. 

Das OP-Mobil:
Um noch effektiver arbeiten zu können (oftmals verlieren Tierärzte und Helfer wichtige Zeit, weil erst notdürftige OP's eingerichtet werden müssen) und auch in entlegenen Regionen tätig werden zu können, müsste ein OP-Mobil angeschafft werden. Das OP-Mobil wäre als rollende Station 10 Monate jährlich im Einsatz. Die Veterinäre und Helfer arbeiten (wie bisher) ehrenamtlich und werden in regelmäßigen Intervallen ausgetauscht. Zusammen mit den Tierschützern vor Ort würden die Routen ausgearbeitet und die Bevölkerung informiert. Wir rechnen mit mindestens 1200 Kastrationen pro Jahr. Das OP-Mobil soll zunächst auf den Kanaren eingesetzt werden, auf Teneriffa gäbe es bereits einen Helfer, der einen Stellplatz zur Verfügung stellt und bereit ist die Pflege des Mobils zu übernehmen. 
 

Leider stehen wir mit diesem Projekt noch am Anfang unseres Weges. Wir haben dank "SPAY USA" (unterhalten in Amerika eine ganze Reihe OP-Mobile) Informationen, über die Einrichtung, Wirtschaftlichkeit, Einsatzmöglichkeiten etc.. Aufgrund dieser Informationen und unserer Erfahrungen im Einsatzgebiet haben wir ein Konzept erstellt, daß wir demnächst Deutschen und Europäischen Unternehmen vorstellen wollen, um deren Unterstützung zu erbitten. 

Gesucht werden noch Spender und Sponsoren für: 
- das Fahrzeug          (z.B.: Automobilhersteller, -Verleiher, Transportteure, Krankentransportunternehmen) 
- Umbau und Ausstattung    (z.B.: aus dem medizinischen, ambulanten, pharmazeutischen Bereich) 
- Versicherung                    (z.B.: Europäische Versicherer) 
- Wartung und Unterhalt 


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